Dienstag, 31. Dezember 2013

Gruß zum neuen Jahr

Aus dem Leben heraus sind der Wege zwei dir geöffnet,
Zum Ideale führt einer, der andre zum Tod.
Siehe, wie du bei Zeit noch frei auf dem ersten entspringest,
Ehe die Parze mit Zwang dich auf dem andern entführt.

Liebe Freunde –
dieses zutiefst sinnige Wort Friedrich Schillers möchte ich uns allen auf dem Schritt ins neue Jahr mitgeben …
Mögen wir uns beizeiten daran erinnern
und die entsprechenden Konsequenzen ziehen. :-)

Es grüßt euch alle herzlichst:
Ralph 
  

Samstag, 21. Dezember 2013

Stimmenübergabe - Bericht

Genau 10 Jahre nach Verabschiedung des Hartz-IV-Gesetzes
werden die Stimmen der Petition
an den Petitionsausschuss überreicht ...
 
   Über 82-tausend Stimmen!

Im Petitionsausschuss herrschte eisige Stimmung - aber unsere Stimmung war gut.
 
Selbst den Gerhard Schröder war mit von der Partie :-)


 

Pressekonferenz zur Petition

Interessant, dass Phönix die Konferenz zwar aufgenommen, aber nur das Statement von Katja gesendet hat.
Jeder Hinweis auf Inge und auf die so erfolgreich verlaufene Petition wurden sorgsam gelöscht.
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Auch die übrige Presse schweigt sich angestrengt aus. Außer:
 
Presseartikel zur Petition:
- Berliner Umschau

  

Marcel Kallwass

Mit sich selbst "im Reinen" sein:
Marcel Kallwass, der mutige Student der Hochschule Bundesagentur für Arbeit in Mannheim, kritisiert trotz Abmahnung und Kündigungsandrohung weiter die Agentur.
“Was ist schon mein persönliches Risiko gemessen an der alltäglichen Situation von all den vielen erwerbslosen Menschen, die bei der Bundesagentur für Arbeit betreut werden.”
Sein Blog ist hier zu finden:
kritischerkommilitone.wordpress.com

Regeln dieses Blogs

Regeln dieses Blogs
- besonders auch für "SH" geschrieben -
   

Liebe Mitschreiberinnen und Mitschreiber -
 
leider ist es notwendg, die Kommentare zu moderieren.
Zum einen wegen sog. "Trollen", das sind Schreiber, die bewußt im Blog Widerspruch und Zorn provozieren, Blogbesucher beschimpfen, Verleumdungen plazieren usf, weil sie stören wollen -
zum anderen, weil die Diskussionen manchmal jeden Rahmen sprengen, Kommentare zu Unterkommentaren gegeben werden, die ihrerseits nur Kommentare zu Unterkommentaren waren und das eigentliche Thema längst verlassen haben. 


Kurz: Ich bitte darum, in diesem Blog 
- nur Stellungnahmen zum den jeweiligen (oben stehenden) Posts zu geben 
- und ihn nicht als Diskussonsforum zu verwenden, d.i. als ein Forum, in dem man ausschweifend untereinander in Gespräche tritt und seine persönlichsten Meinungen und Empfindlichkeiten bis in die tiefsten Tiefen diskutiert.

Für letzteres ist die Software nicht geeignet, weil sie nicht die Öffnung abgetrennter Diskusssionsräume zulässt (es handelt sich eben nur um eine "Kommentar-" und nicht um eine "Diskussions-"Software).
Außerdem habe ich für die dementsprechende Moderation auch nicht die Kraft und nicht die Zeit.


Ich bitte um Verständnis ...
mit freundlichem Gruß,
Ralph Boes 


Samstag, 14. Dezember 2013

Mord in Raten:



350-Prozent-Sanktion -
Sippenhaftung für die ganze Familie -
keine Gewährung von Essensgutscheinen ...
auch nicht für die Kinder ...

Was sich ein Jobcenter in Offenbach leistet, 

spottet jeder Beschreibung! 


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Achtung:

Bei der Diskussion dieses Themas müssen wir äußerst achtsam sein.
Jeder Gedanke an Gewalt setzt uns selbst ins Unrecht und stärkt in der Gegenpartei die Kräfte.

Ich lasse daher jeden guten Gedanken - aber keinerlei Gewaltaufruf oder ähnliches zu.
RB




Freitag, 13. Dezember 2013

Donnerstag, 12. Dezember 2013

Der Abgrund des Menschlichen ...

Ein weiteres Erlebnis vorm Amt … und sein geistiger Nachklang:
 
Wir sammeln vor dem Jobcenter Stimmen zur Petition zur Abschaffung der Sanktionen.
Eine Frau kommt heraus – man sieht gleich, dass sie Mitarbeiterin des Jobcenters ist – und sagt: „Ich bin FÜR Sanktionen! Mein Kind wird auch sanktioniert, wenn es nicht gehorcht …“
„Wir sind aber keine Kinder“ war sofort unsere Reaktion …
Mehr war leider nicht möglich, da sie einfach weiter lief …
Ich habe mich allerdings gefragt, was demgegenüber in ihrer Seele geantwortet haben mag:
„Ja – Ihr seid keine Kinder – das ist ja das Problem! Man sollte euch gleich erschießen, statt euch nur zu sanktionieren“,
scheint mir die logischste aller möglichen inneren Antworten zu sein.
 
Der Abgrund des Menschlichen steht wieder weit offen.
- Höchste Zeit, die gesetzlichen Rahmenbedingungen zu ändern, die solche Antworten möglich machen.
- Höchste Zeit, die Sanktionen abzuschaffen und neu über d
ie Grundlagen der Gesellschaft zu verhandeln.
- Höchste Zeit für ein bedingungsloses Grundeinkommen. 
 

Samstag, 7. Dezember 2013

Berechtigter Artikel mit niederträchtigem Titel

Im "Focus":
Berechtigter Artikel mit niederträchtigem Titel:
 
Es wird völlig übergangen, dass die Hauptursache der beschriebenen Schwierigkeiten die Totalentrechtung der Hartz-IV-Empfänger und die ihnen permanent angetane Nötigung und Erpressung ist. -
Die Gefahr geht von einer menschenrechts- und verfassungswidrigen Gesetzgebung und einer fehlenden Courage der Mitarbeiter der Jobcenter aus, die ihre Remonstrations-PFLICHT nicht erfüllen - wofür wir sie selbstverständlich noch zur Verantwortung ziehen werden.
Den Hartz IV-Empfängern die Schuld zu geben, ist eine maßlose Lüge, die für den "Focus" (mal wieder) mehr als beschämend ist.

Dienstag, 26. November 2013

Die 200-Prozent-Sanktion* wird vorbereitet ...

Die 200-Prozent-Sanktion* wird vorbereitet ...
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zu *: Eine Sanktion dauert jeweils 3 Monate.
Sanktionszeiträume können sich überschneiden. In den Überschneidungsmonaten werden die Minderungsbeiträge addiert.
S. Eingliederungsvereinbarung / Rechtsfolgenbelehrung, Absatz 4 und 5 >> 
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Montag, 25. November 2013

Neue Petition zur Abschaffung der Sanktionen in Hartz IV



Unbedingt unterschreiben!
Unbedingt weiter verteilen!


DIE NEUE PETITION
ZUR ABSCHAFFUNG DER SANKTIONSPARAGAPHEN
IN HARTZ IV IST DA !



Anmerkung:
Vor 4 Jahren hatte ich eine fast gleich lautende Petition zur Abschaffung der Sanktionsparagraphen in Hartz IV geschrieben.

Sie hatte nur etwas über 6300 Stimmen erhalten und wurde vor kurzem erst abschlägig beschieden.

Jetzt ist eine entsprechende Petition von Inge Hannemann neu
zugelassen ...

Es ist Zeit! Höchste Zeit!

Unterschreiben wir diesmal,
dass den Parlamentariern die Augen aufgehen
für das Unrecht, das sie wirken. 



Sonntag, 10. November 2013

Erfolgreicher Widerspruch gegen einen Verwaltungsakt in Dresden

Eine Mitstreiterin aus Dresden vermeldet einen erfolgreichen Widerspruch gegen einen Verwaltungsakt!

Hier die Akten:

1.) Weigerung, die Eingliederungsvereinbarung zu unterschreiben
2.) Widerspruch gegen den Verwaltungsakt
3.) Anerkennung des Widerspruches durch das JC.

Man beachte die große Zeitspanne bis zur Entscheidung.

Dank an die mutigen Sachbearbeiter im Amt, Recht und Gesetz ausnahmsweise einmal gelten lassen.

Einen Bericht der Widerspruchsführerin zu ihrer Aktion gibt es hier >>

 

Freitag, 8. November 2013

Deutschlandtour - Einladung zur Auftaktveranstaltung am 12.11.2013

Gestern: Kleiner Betriebsausflug mit Freunden aus unserer Bürgerinitiative. Plötzlich stand sie da: die kleine Blume, mitten auf dem steinigen Gehweg. Außen etwas zerrupft und verschmutzt - innen aber unberührt und kräftig. Calendula - die Heilerin bei von außen zugeführten Verletzungen.
Kaum zu glauben, dass sie da gewachsen – unerklärlich, dass sie nicht längst niedergetreten ist.
Mögen auf unserem steinigen Weg auch überall noch Blumen wachsen – und mögen wir auf dem Weg selbst viele Blumen zum wachsen und zum blühen bringen. Heil- und Freudeblumen. Dass Deutschland wieder zum fröhlichen Garten und nicht zur trostlosen Steinwüste wird …

 Berlin 12.11.2013:
Auftaktveranstaltung zur Deutschlandtour
am 12.11.2013
um 18:00 Uhr
ins Zentrum Danziger50, Danziger Str. 50, 10435 Berlin

(1.OG, großer Saal, Fahrstuhl vorhanden)

Donnerstag, 7. November 2013

Fühlst Du Dich eingeladen?

Zum 12.11.13 hat Ralph nach Berlin eingeladen, um die Würde des Menschen auf eine breitere Basis zu stellen. So wurde es bereits kommuniziert.

Dennoch schlägt uns Skepsis entgegen, ohne auf den Punkt zu kommen. Dabei ist es richtig, über den Weg zu diskutieren, über die Kraft der Menschenrechte oder die Möglichkeiten zum Schutz unserer Grundrechte oder auch über die Bedingungen und Vorraussetzungen für das Widerstandsrecht. Vieles bleibt denkbar.

Der eingeladene Kreis wurde einfach vorausgesetzt, aber nicht genau verstanden. Gestern fragte mich eine Freundin, ob sie ebenfalls willkommen sei. Sie stockt mit H.IV auf und klagte schon gegen einen VA, aber erhielt noch nie eine Sanktion. Wäre ihre Teilnahme unwichtig? Gilt die Einladung nur für Totalsanktionierte?

Hier scheint noch Erläuterungsbedarf zu bestehen und die Einladung genauer zu definieren sein: Keiner soll Ralphs Weg gehen, mit der vollen Existenzgefährdung! Jeder kann seine eigene Energie aktiv beitragen.

Die Einladung gilt für jeden, der mit den Sanktionen Probleme hat und die Menschenwürde anerkennt. Dies beginnt bereits bei jenen, die Angst davor haben, dass sie selbst oder ihre Angehörigen künftig durch H.IV unter Druck geraten könnten. Der Druck beginnt dann real mit der Eingliederungsvereinbarung und der zugehörigen Rechtsfolgenbelehrung. Hier wird bereits der Klageweg eröffnet. Ob Sanktionen nun bereits erfolgten oder "nur" angedroht wurden, offenbart immer ein Zwangssystem, welches die Menschenwürde mißachtet. Menschen handeln nicht aus eigener Selbstbestimmung (Soveränität), sondern unter Druck.

Ihr bleibt alle herzlich eingeladen, damit jeder seinen Beitrag entsprechend seiner Möglichkeiten leisten kann!

Herzlichst! Detlef

Freitag, 1. November 2013

Der erste November ...

Der erste November ...
erster Jahrestag eines Jahres voller schärfster Sanktionen.

Ein Jahr ist vollendet in meinem Ringen um die richtige Haltung angesichts des staatlichen Wahnsinnswollens, die Menschen gegen ihre fundamentalsten und berechtigsten Eigeninteressen: gegen ihre Würde und Freiheit zu "erziehen" - und sie der Vernichtung preis zu geben, wenn sie sich nicht brechen lassen.
Früher wurde man direkt erschossen, wenn man sich seine Freiheit und Würde erhalten wollte. Heute wird einem die Lebensgrundlage entzogen und man wird kalt der Vernichtung anheim gegeben:
Diktatur in einer neuen Form!

Liebe Freunde - es ist nicht leicht, im Feld des Wahnsinns und der Vernichtung gerade zu stehen. Das Problem ist nicht, die Vernichtung auszuhalten. Der Stolz dazu in meiner Seele ist 1000-fach da.
Das Problem ist: Leben zu lernen angesichts der Vernichtung, so dass man trotz - oder gar wegen - der Bedrohung tiefer und besser wirken kann.
Der Weg dazu ist ungewohnt und absolut nicht leicht. Und ohne Freunde ist das nicht möglich!

So will ich Euch zum heutigen Tag recht herzlich danken für Eure Treue und euer Vertrauen - die ihr mir selbst dann entgegen bringt, wenn es, wie in den letzten 8 Wochen, einmal richtig tüchtig "hakt.
Mit herzlichem Gruß, euer Ralph 

Der nächste Schritt!



Wir sind Boes und haben etwas erreicht! Ralph zeigte uns den Weg, den wir gehen können. Er fand Unterstützer, die ihn begleiten.  Er initiierte den Grundrechte Brandbrief, durchlebt eine Sanktion nach der anderen, klagte dagegen mit Widersprüchen vor seinem Jobcenter und vor dem Sozialgericht. Die BA und das Jobcenter wurden zum Antworten gezwungen. Herr Alt verfing sich in fragwürdigen Reaktionen. Mit dem Antrag auf eine Richtervorlage bekamen wir eine exzellente juristische Basis für Klagen gegen die Sanktionen bis zum BVG.

Inzwischen sind die Jobzentren verunsichert und versuchen einerseits den Klageweg zu erschweren und andererseits reagieren sie selber auf ihre eigenen Misserfolge vor Gericht.
So ist eine Eingliederungsvereinbarung nicht mehr so einfach durch einen Verwaltungsakt zu ersetzen, ohne zuvor den Leistungsberechtigten anzuhören und umfassend zu informieren. Auch sittenwidrige Jobangebote gerieten ins Zwielicht, nachdem sich die Kläger dagegen oft erfolgreich wehrten. Gelegentlich klagen Jobcenter nun selber gegen sittenwidrige Jobs.

Diese Teilerfolge stärken uns den Rücken. Ralph hat daran seinen großen Anteil. Jetzt beginnt die nächste Etappe! Wir sind Boes ist bisher ohne Ralph nicht denkbar. Ralph leistete die Pionierarbeit, der als echter Patriot den Finger in die Wunde unserer Menschenwürde legte und sich dabei selber nicht schonte.  Er wird seinen beschwerlichen Weg weiter gehen.

Vielleicht kommt Ralph damit selbst bis nach Karlsruhe und eventuell wird das BVG die Sanktionen schon bald kippen. Doch wir sollten uns jetzt gemeinsam unterstützen. Es geht nicht um Ralph allein und jetzt ist die Zeit dafür reif, zu zeigen, ob wir Ralph alleine klagen lassen, oder mit vielfachen Klagen, gemeinsam die Sanktionen kippen.

Dafür haben wir Mitstreiter nach Berlin eingeladen und wird Ralph gerne auch Mitstreiter andernorts aufsuchen. Hier geht es nicht einfach darum, Ralph in jedem Schritt genauso gleich zu folgen, sondern auch darum, voneinander zu lernen, damit Jeder den für sich besten Weg gehen kann. Also zuerst eine fruchtbare Diskussion und danach viele Klagen.

Es wird im Detail viele Fragen geben, die wir nur gemeinsam beantworten können. Wenn das Ziel gleich ist, sind auch unterschiedliche Antworten denkbar, die zu verschiedenen Möglichkeiten führen. Vieles wurde zuvor auch in unserer kleinen Gruppe kontrovers diskutiert und kann künftig vielleicht noch besser gemacht werden. Diskutiert wurde über Details, wie der Beantragung von Sachleistungen, Einstweilige Verfügungen und die Möglichkeiten der Existenzsicherung während der Sanktionen. Aber vor allem ging es um die Menschenwürde, die Erpressbarkeit durch Zwänge vom Jobcenter und die persönliche Freiheit. Unterschiedliche Entscheidungen sind denkbar. Wichtig bleibt der Weg zum BVG.

Viele bleiben sicher aus guten Gründen passive Unterstützer mit einer Spende, einen Kommentar oder einem „Gefällt mir“ bei YouTube oder Facebook. Einige helfen auch durch ihre Mitarbeit bei „wir-sind-Boes“ oder der Informationen über Ralph im eigenen Umfeld. Unterstützt Ralph und werdet selber aktiv! Wir ziehen am selben Strang. Wir hoffen auf weitere Kläger gegen die Sanktionen. Gemeinsam sind wir stark!

Herzlichst! Detlef

Mittwoch, 23. Oktober 2013

Auftaktveranstaltung der Deutschlandtour


Liebe Freunde und liebe Interessierte an der Menschenrechtslage in Deutschland,

die durch den Brandbrief in Gang gesetzten Auseinandersetzungen um die Sanktionen in Hartz-IV haben jetzt ein Stadium erreicht, in dem eine Wandlung im Umgang mit dem Thema notwendig ist ... 
 
 

Montag, 21. Oktober 2013

Fehlende Worte


Ich werde jetzt öfter gefragt, warum ich nichts mehr hier mitteile.
Angesichts der derzeitigen Situation habe ich keine Worte, fehlt mir einfach die Sprache.

Ich möchte aber langsam meine Arbeit hier wieder aufnehmen -
deshalb verlinke ich auf den
Aufruf von WIR-SIND -BOES.de.
Herzlichst, Ralph 

Donnerstag, 17. Oktober 2013

Nachrichten für die BbG

Oktober 2013 - Am Rande notiert

Während intern die Vorbereitungen weiter gehen, bleibt die Veröffentlichung im Stillstand.
Wir hoffen täglich auf grünes Licht, aber gedulden uns, aus organisatorischen Gründen.
Derweil bleibt ein kleiner Blog aktiv:  http://nachrichten-fuer-die-bbg.blogspot.de/